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Funktionsweise des Auges

Der Aufbau des menschlichen Auges ist am besten mit einer Kamera mit Objektiv vergleichbar, wobei die Netzhaut der Film ist. Das Auge hat einen Durchmesser von ca. 24 Millimetern . Beim Auge wird das Licht durch die Linse gebrochen und anschließend in einem Punkt auf der Netzhaut gebündelt.
Die Gesamtbrechung des Auges beträgt 60 Dioptrien (17 Dioptrien die Linse, 43 Dioptrien die Hornhaut).
Wahrgenommen und verarbeitet wird das Gesehene dann im Gehirn. 90,0% des Wahrgenommenen werden über das Auge-Gehirn-System geleitet. Dieses System ist bis heute jeder technischen Lösung überlegen.


Anatomie des Auges

Das optische System besteht aus Hornhaut, Kammerwasser, Pupille, Linse und Glaskörper. Das System ist für Lichtbrechung, Helligkeitseinstellung und Brennweiteneinstellung zuständig, ähnlich wie bei einer Kamera.
Die Netzhaut ist ein vorgeschobener Gehirnteil. Auf der Netzhaut sitzen etwa 127 Millionen Photorezeptoren: Im Zentrum der Netzhaut befinden sich die sogenannten Zapfen. Sie sind zuständig für das Sehen bei Tag und für das Sehen von Farben. Im Rest der Netzhaut befinden sich Stäbchen, die für das Sehen bei Dämmerung und in der Nacht gebraucht werden.


Kurzsichtigkeit bedeutet, dass man Gegenstände in der Ferne nicht gut sehen kann. Auffällig wird dies durch Unschärfe oder Blendung. Bei stark ausgeprägter Kurzsichtigkeit kommt es auch zu Sehschwierigkeiten im mittleren Bereich.

Weitsichtige Menschen können Gegenstände in der Nähe nicht scharf sehen. Folgen können Kopfschmerzen, Müdigkeit und/oder Blendung sein. Ist die Weitsichtigkeit stärker ausgeprägt, kann es auch zu Schwierigkeiten im Mittel- und Fernbereich kommen.

Beim normalsichtigen Auge besitzt die Hornhaut eine kugelige Oberfläche. So trifft seitlich einfallendes Licht genauso auf die Netzhaut, wie von vorne kommendes Licht. Sobald die Krümmungen auftreten, wird einfallendes Licht verschieden gebrochen und runde Objekte werden nun strich- oder stabförmig wahrgenommen. Mögliche Folgen sind verzerrtes Sehen, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Linse zwischen Nähe und Ferne umzuschalten und sich anzupassen ab. Die so genannte Alterssichtigkeit wird ab dem 40. Lebensjahr bewusst vom Menschen wahrgenommen. Symptome sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Augenbrennen oder Angespanntheit. Das Lesen wird in diesem Lebensabschnitt zunehmend schwieriger, so dass eine Lesebrille erforderlich ist.

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