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Gleitsichtgläser

Die ersten Gleitsichtgläser, genannt Varilux , wurden in der Mitte des 20. Jahrhunderts von Essilor entwickelt. Der Name Gleitsichtgläser kommt von der Eigenschaft, die diese Gläser mit sich bringen. Der Übergang von den einzelnen Sehbereichen ist fließend bzw. gleitend. Bei Bi-und Trifokalgläsern sind die Sehbereiche sichtbar eingeschliffen.

Durch diese Entwicklung wurde eine neue Art von Sehhilfen ermöglicht. Man konnte jetzt alle Brillenarten zu einer zusammenfassen, d.h. das Wechseln von Lese- zu Fernbrille oder aber auch das Schauen über den Brillenrand hatten somit ein Ende gefunden. Gleitsichtgläser können mit heutigen Herstellungsverfahren in alle erdenklichen Ausführungen gearbeitet werden. Somit ergibt sich eine breitgefächerte

Produktpalette, in der Gleitsichtgläser Anwendung finden, z.B. in Sonnenbrillen, in Sportbrillen oder in modischen Fassungen. In den nebenstehenden Abbildungen kann man die qualitativen Unterschiede eines Gleitsichtglases erkennen.

Die schwarzen Bereiche stellen die Abbildungsunschärfen dar, das heißt, durch diese Bereiche der Gläser ist kein scharfes Sehen möglich. Je heller die Zonen sind, desto weniger verzerrt ist das Bild.
Der Zwischen- und Nahbereich sind mit den Farben grün bis rot gekennzeichnet. Bei einem Komfort-Gleitsichtglas ist der Nahbereich deutlich breiter als bei einem Basis-Gleitsichtglas. Im High-Tech-Gleitsichtglas sind die Abbildungsunschärfen bis zum Maximum reduziert und der Nahbereich ist optimal ausgedehnt.

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Brillenglasveredelungen

Wer seinen Brillengläsern sozusagen den letzten Schliff verleihen möchte, der sollte nicht an der passenden Beschichtung bzw. Veredelung sparen. Denn sie bestimmt maßgeblich den Zusatz-Komfort, den ein Brillenglas bietet.

Eine gute Veredelung setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen: Hartschichten, Entspiegelungen und schmutzabweisende Beschichtungen schützen das Glas vor Öl, Kratzern und Staub. Entspiegelungen minimieren zudem Lichtreflexe.

Entspiegelungen:

Die Entspiegelung verringert Lichtreflexe auf dem Glas. Das hat modische und funktionale Vorteile. Man kann Brillenträgern direkt in die Augen sehen und wird nicht von störenden Reflexen geblendet. Und für den Brillenträger werden Blendungen ebenfalls reduziert. Die Augen werden durch Streulicht, wie es beispielsweise nachts im Straßenverkehr durch Scheinwerfer entsteht, deutlich weniger strapaziert. Damit leisten Entspiegelungen auch einen Beitrag zur Fahrersicherheit.
Entspiegelte Brillengläser werden in drei Wirkungsgraden angeboten: leicht entspiegelt, mittel entspiegelt und superentspiegelt. Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist oder viel vor dem PC-Monitor sitzt, sollte auf jeden Fall eine Superentspiegelung wählen. Sie reflektiert am wenigsten Licht, folglich wird das Brillenglas lichtdurchlässiger und damit transparenter.

Hartschichten:

Die Hartschicht schützt die Oberfläche des Brillenglases vor kleinen Kratzern und anderen mechanischen Einwirkungen. Gute Hartschichten müssen absolut transparent sein, um die Qualität des Brillenglases nicht zu beinträchtigen. Und sie müssen ebenso elastisch sein wie das Grundmaterial, um lange haltbar zu sein.

Schmutzabweisende Beschichtungen:

Sie fungieren wie eine Schutzhülle für das Glas. Sie machen es absolut glatt und verhindern so, dass Schmutz, Staub (antistatische Wirkung), Fett und Öl auf dem Brillenglas haften bleiben. Wasserdampf, Nebel und Regen perlen sofort ab. Und wenn die Brille mal geputzt werden muss, dann geht das auch noch deutlich leichter.